Smoothie Maker – Aktuelle Modelle im Überblick

Besonders in den letzten Jahren ist die Beliebtheit von Smoothies auch in Deutschland sehr groß geworden. Egal ob es ein Grüner Smoothie, Erdbeersmoothie oder ein anderer Frucht- oder Gemüsesmoothie sein soll, ein guter Smoothie Maker ist die Voraussetzung.

Leckere Smoothies mit dem Smoothie Maker Test

Ein frischer Smoothie aus dem Smoothiemaker

Mittlerweile gibt es eine große Auswahl an Smoothie Makern, die neben der Möglichkeit Frucht- und Gemüsesmoothies zu mixen, auch Funktionen wie das Crushen von Eis besitzen. Außerdem lassen sich mit den Geräten Varianten wie Püree, Sauce, Fruchtbrei oder Cocktails herstellen. Dabei unterscheiden sich die Standmixer in der Qualität, der möglichen Füllmenge und der verwendeten Materialien. Im Smoothie Maker Test finden Sie einen aktuellen Überblick neuer Modelle.

Für wen sind Smoothie Maker geeignet?

Smoothie Maker bieten für gesundheitsbewusste Menschen eine gute Möglichkeit schmackhaft und einfach Obst und Gemüse zu verzehren. Mit einem frischen Smoothie können im Vergleich zu Entsaftern auch die wertvollen Ballaststoffe im Gemüse-/Frucht-Mix aufgenommen werden. Gleichzeitig bieten Smoothies einen höheren Sättigungsgrad.

Gerade im Sommer können eiskalte Smoothies als eine hervorragende und gesunde Erfrischung dienen. In unserem Smoothie Maker Vergleich stellen wir die besten Smoothie Maker in jeder Preisklasse gegenüber. Außerdem bieten wir Ihnen eine Reihe von Rezeptempfehlungen.

Warum sollten Sie Smoothies selbst zubereiten?

  • Sie schmecken besser
  • Sie sind gesünder
  • Sie sind günstiger
  • Gesunde Inhaltsstoffe in hoher Konzentration
  • Effizienter Weg um schnell Energie zu tanken

Wie stark sollte der Motor sein?

Ein Smoothie Maker mit Kiwis

Smoothie Maker im Einsatz

Je nachdem ob Sie mit dem Smoothie Maker regelmäßig nur einfache Shakes ohne Eiswürfel und gefrorene Früchte oder aber regelmäßig kühle Shakes und sogar Grüne Smoothies machen wollen, brauchen Sie entsprechend mehr Leistung oder können sich mit weniger zufrieden geben.

Bei der Motorleistung fangen Smoothie Maker bei etwa 300 Watt an und gehen für den Privatgebrauch bis etwa 2.400 Watt (Premium Geräte). Mit einer Leistung von etwa 1.000 Watt eignen sich die Mixer in der Regel bereits für alle möglichen Smoothies mit Eis und grünem Gemüse.

Gute und cremige grüne Smoothies bedürfen einer etwas höheren Leistung als reine Fruchtsmoothies, aufgrund der festeren Zellstruktur. Nur so können die Cellulosewände zuverlässig aufgebrochen und ein homogener grüner Smoothie zubereitet werden. In unserem Smoothie Maker Test wird u.a. die Lautstärke von Standmixern verglichen.

Lärmentwicklung bei Smoothie Makern

Die meisten Smoothie Maker haben durch ihre Motormechanik grundsätzlich einen relativ hohen Lärmpegel. Obwohl sich dieser Wert von Modell zu Modell und auch von der Leistung her unterscheidet, ist keines der Geräte wirklich leise. Wenn mit etwa 1.000 Watt Eiswürfel, Obst mit Schale und faserreiches Gemüse zerkleinert werden bis ein cremiger Smoothie entsteht, wird diese Power jedoch benötigt.

Die Hersteller versuchen gerade bei hochwertigeren Geräten diese Geräuschentwicklung zu reduzieren. Obwohl es Lärmschutzmatten oder auch Lärmschutzboxen gibt – die allerdings besonders für den Privatgebrauch unpraktisch sind – lohnen sie sich für einfache Smoothiemaker in der Regel nicht.

Da ein Smoothie Maker in der Regel nicht länger als 30 – 60 Sekunden am Stück verwendet wird und das Resultat dann ein cremiger und frischer Smoothie ist, sollte dies zu verkraften sein. Im Smoothie Maker Test ist die empfundene Lautstärke für jedes Vergleichsmodell angegeben.

Preisvergleich im Smoothie Maker Test

Ein Smoothie Maker Testsieger

Ein Smoothiemaker im Gebrauch (Quelle: 123RF Stockfoto

Sehr einfache Smoothie Maker beginnen zwar schon bei etwa 20 Euro, sind in der Regel jedoch nicht zu empfehlen. Bei günstigen Geräten verstumpfen die Messer häufig schon nach wenigen Wochen oder Knöpfe oder Verschlüsse funktionieren nicht mehr richtig oder klemmen. Unser Smoothie Maker Test gibt Aufschluss über die besseren und schlechteren Geräte. Hier können Sie in jeder Preisklasse den Preis-Leistungs- und Testsieger sowohl von der Leistung her, als auch vom Preis her vergleichen.

Für Einsteiger die ab und zu mal einen Smoothie mixen wollen, gibt es bereits ab etwa 40 Euro ordentliche Geräte wie die von AEG oder Sinbo. Im aktuellen Mr. Magic Mixer Vergleich finden Sie die exklusiven Modelle des Herstellers direkt gegenübergestellt.

Für Smoothiefans die jeden Tag mehrere Smoothies zubereiten wollen, bieten sich Geräte in hochwertigeren Preisklassen um die 100 Euro von Philips, WMF oder Nutribullet an.

Für Qualitätsfanatiker die keine Kompromisse eingehen wollen, sind professionellere Geräte wie die von Klarstein, Gastroback oder Bianco empfehlenswert. Hierzu gehören auch Geräte, die ideal als Grüne Smoothies Mixer geeignet sind.

Was ist ein Hochleistungsmixer?

Der Unterschied zwischen einem Hochleistungs- und einem normalen Mixer ist neben dem Leistungsunterschied in der Watt-Zahl vor allem die gewöhnliche Umdrehungszahl (also nicht die kurzfristig erreichbare in der Puls-Stufe). Während viele Einsteigergeräte die 20.000 U/Min-Hürde nicht schaffen, haben Hochleistungsmixer mit Werten jenseits der 30.000 U/Min keinerlei Probleme. Einige Standmixer im Smoothie Maker Test knacken sogar die 40.000 U/Min. In jeder Preisklasse wird ein Smoothie Maker Testsieger gekürt.

Während die Leistung bei mindestens 1.000 Watt (Empfehlung: 1.200 – 1.500 Watt) liegen sollte, ist bei Hochleistungsmixern eine Umdrehungszahl von mindestens 30.000 U/Min zu empfehlen. Ab einem Wert von etwa 25.000 U/min fangen auch die Zellulosewände der Pflanzenfasern an, zerkleinert zu werden um so die wertvollen Pflanzenstoffe freizusetzen. Obwohl einige schwächere Mixer diese Umdrehungszahl im Leerlauf erbringen, ist die Leistung der kräftigeren Modelle notwendig, um auch unter Last (bei grünem, festem Gemüse und Eiswürfeln z.B.) diese Geschwindigkeit beizubehalten. Das Resultat ist ein fein-cremiger und homogener Smoothie. Mehr Infos zu Mixern der Hochleistungsklasse für die Zubereitung feiner Smoothies in unserem Hochleistungsmixer Test.

Was bieten die Programme von Smoothie Makern?

Mehr Informationen im Smoothie Maker Test

Grüner Smoothie mit Brombeeren

Viele Smoothie Maker bieten unterschiedliche Programmkonzepte. Während es Standmixer gibt, die mit nur einem Knopf oder durch Herunterdrücken funktionieren (wie z.B. der AEG PerfectMix SB 2400 oder der Nutribullet Deutschland), setzen die meisten Modelle auf eine Kombination aus Programmen wie „Smoothies“, „Eiscrush“ und einer Reinigungsfunktion. Während diese Programme teilweise durchaus sinnvoll sind, gibt es immer mehr günstigere Geräte die diese Funktionen bieten.
Ein ordentlicher Vergleich (siehe unser Smoothie Maker Test) ist jedoch sinnvoll, da gerade günstige Geräte häufig nicht halten, was sie versprechen. Ein sehr günstiges Gerät, kann sehr wahrscheinlich keine guten Grünen Smoothies mixen und wird auch bei vielen Eiswürfeln entweder den Geist aufgeben oder sehr bald kaputtgehen.

Ab der mittleren Preisklasse (75 bis 150 Euro) gibt es allerdings schon ordentliche Geräte von z.B. AEG, Philips und Braun, die gute Mixergebnisse bei ordentlicher Leistung bringen. Ab 150 Euro gibt es wertige Smoothie Maker wie den KitchenAid Standmixer. Unser Smoothie Maker Vergleich klärt auf.

Sind günstige Smoothie Maker empfehlenswert?

Es sollte nicht grundsätzlich von günstigen Standmixern abgeraten werden. Viele Modelle bieten zwar eine geringe Leistung, eignen sich dennoch für ordentliche und recht cremige Smoothies (siehe Smoothie Maker Test in der rechten Navigation oben). Das Problem besteht hier häufig in der eingeschränkten Lebensdauer und einer mangelhaften Eignung für Grüne Smoothies und dem Einsatz mit vielen Eiswürfeln. Die meisten Smoothie Maker sind aus Kunststoff (BPA-frei). Der Einsatz von Kunststoff als Behältermaterial stellt grundsätzlich kein Qualitätsmakel dar, da selbst teuerste Profigeräte häufig BPA-freien Kunststoff verwenden (geringes Gewicht, kaum Bruchgefahr). Grundsätzlich ist die durchschnittliche Verarbeitungsqualität bei einem günstigen Standmixer niedriger, sodass auch die Messer meist wesentlich schneller abstumpfen. Dabei sollte hingewiesen werden, dass günstige Smoothie Maker in der Regel immer als einfache Shake Mixer eingesetzt werden können. Hier lohnt es sich zu prüfen ob der entsprechende Hersteller Ersatzmesser einzeln liefert und ob sich dieser Aufwand und der Kostenfaktor hier rechnen. Beim Kauf eines günstigen Standmixers sollte man sich folglich im Klaren sein, dass dies i.d.R. eine eher kurzfristige Investition darstellt.

Welche Ausstattungsmerkmale sind bei Standmixern hilfreich?

Smoothie-Fans oder Menschen, die gerne in gute Geräte investieren, die dann mehrere Jahre dienen sollen, sind gut beraten einen Standmixer ab 150 Euro zu kaufen. Wichtige Kriterien sind für viele neben einer guten Watt-Zahl und hohen Umdrehungszahl auch die Verwendung von Edelstahl in der Verarbeitung wie für die Edelstahlmesser oder dem Mixbecher. Dabei kommen Modelle der Hersteller Vitamix, Bianco, WMF, KitchenAid und weitere in Frage. Der Smoothie Maker Test liefert technische Details und einen direkten Vergleich aktueller Modelle. Dort finden Sie den Vergleich in verschiedenen Preisklassen mit dem jeweiligen Smoothie Maker Testsieger.

 —> Mehr Infos im aktuellen Smoothie Maker Test

 

Was bei Smoothiemakern wichtig ist, finden Sie in der Entscheidungshilfe:

Smoothies Mixer Entscheidungshilfe